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Kunst der Neorenaissance
Hochrenaissance

von Igor Nigri

Die Essenz von Kunst, Musik und Poesie erforschen

Sanctum gladiumIgor Nigri
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Der Hüter der Neo-Renaissance

Igor Nigri wurde in Brasilien als Sohn des renommierten Kunstkritikers Pierre Santos und der bildenden Künstlerin Ana Guitel geboren und wuchs umgeben von Kunst und Kultur auf. Geprägt wurde er von der Guignard-Schule, wo er die Werke und Lehren des Meisters Guignard dokumentierte und zu einem seiner treuesten intellektuellen Erben wurde.

Zusammen mit seinem Vater verfasste er wegweisende Bücher zur Kunstgeschichte, darunter Giotto: Die Rückkehr der Kunst zum Leben, Die Morgendämmerung der christlichen Kunst, Die Renaissance, Geschichte der Künste, Leonardo da Vinci und die natürliche Geometrie sowie die maßgebliche Biographie von Guignard.

2016 wurde Nigri Kurator und später Präsident der Guignard-Stiftung und übernahm zusätzlich die Präsidentschaft der Pancetti- und Di-Cavalcanti-Institute. Als profunder Kenner der Renaissance und der klassischen Künste hat Nigri die Tradition nicht nur wiederbelebt, sondern auch neu gestaltet und die Neo-Renaissance-Bewegung begründet – unterteilt in die Strömungen Klassizismus, Impressionismus und Lyrik –, in der sich das Erbe der Vergangenheit mit einer neuen philosophischen, ästhetischen und poetischen Vision verbindet.

Seine Kunst geht jedoch weit über die Malerei hinaus: Nigri integrierte Skulptur und klassische Architektur und brachte so architektonische Pracht auf die Leinwand. Als Kenner der klassischen Sprachen und Theologe verfasste er Epen in Latein und Hebräisch sowie Theaterstücke und Opern und begründete damit das, was er die Neorenaissance in Musik und Poesie nennt.

Der Intellektuelle, Philosoph und visionäre Schöpfer Igor Nigri vereint Malerei, Musik und Poesie zu einem einzigen Werk und eröffnet damit einen neuen Weg für die zeitgenössische Kunst, in dem die Vergangenheit nicht nur erinnert, sondern wiedergeboren und zu neuen Horizonten erhoben wird.

Igor Nigri
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